Schwimmverband und DLRG
 
 
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Hintergründe zur Landesaktion "QuietschFidel"

Bei der Gründung der NRW weiten Dachaktion "QuietschFidel – Ab jetzt für immer: Schwimmer!" stand 2006 die Bronzemedaillegewinnerin von Athen, Anne Poleska, Pate. Zwei Ministerien (für Sport und Schule) und alle wichtigen Institutionen rund um das Schwimmen lernen waren damals mit "im Boot".

Die Ferienschwimmkurse "NRW kann schwimmen" und "Die QuietschFidel-Rundum-Wohlfühlwoche im Bad" waren anschließend wichtige und erfolgreiche Initiativen, die dem hohen Nichtschwimmer-Anteil bei Kindern bis 14 Jahren entgegen wirkten. Es wurde aber in den ersten Jahren auch festgestellt, dass es für die individuellen Problemlagen vor Ort keine nachhaltigen Lösungen gab.

Darum bekam die Landesaktion im Jahr 2011 mit dem Projekt "QuietschFidel – Schwimmen lernen in ..." einen neuen Schwerpunkt. Dieses wurde an fünf Projektstandorten – je einem pro NRW-Regierungsbezirk – umgesetzt und hat damit Modellcharakter für das gesamte Land.

Die Standorte haben unterschiedliche demografische und infrastrukturelle Voraussetzungen. Sie bedürfen damit auch verschiedener Lösungsansätze, um die Situation des Schwimmenlernens langfristig und nachhaltig zu verbessern. Für die Analyse sowie Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen war eine Projektlaufzeit bis Mitte 2014 vorgesehen. Federführend in vergangenen und aktuellen sind der Schwimmverband NRW und die Landesverbände Nordrhein und Westfalen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).

Inzwischen liegen die Auswertung und die Erkenntnisse aus dem Projekt "QuietschFidel – Schwimmen lernen in NRW" vor.